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Die Presse über Thilo Seibel

(Auszüge)

Die Presse über "Hurra! Hurra! Das Öl ist aus!":

"Seibel begeistert bissig und brillant - am Ende möchte man laut mit ihm jubeln: Aus, aus, das Öl ist aus!"
Neue Westfälische 20.2.2010

"Düstere Wahrheiten, spitzzüngige Hommage an einen Rohstoff, ein Mutmacherprogramm für eine Zukunft ohne Öl - köstlich!"
Wetterau-Zeitung 12.5.2010

"Umwerfend komisch, Material für einen wissenschaftlichen Vortrag, begeistertes Publikum"
Rhein-Neckar-Zeitung 18.1.2010

"Fakten, Zahlen und außerordentlich gute Parodien - ein Stimmwunder! Tanke schön!"
Rheinische Post 19.10.2009

"Seibel destillierte aus der drohenden Katastrophe messerscharfe Albträume und funkelnde Komik. Erfrischend viel zu Lachen!"
Badische Zeitung 15.6.2009


Zur "Jahresendabrechnung" mit Lüder Wohlenberg:


"Seibel und Wohlenberg gehören längst zu den Besten ihrer Zunft!"
Kölnische Rundschau 6.1.2010


Und weitere zu Thilo Seibel:

„Da sitzt jede Pointe. Ein spritziger Abend mit einem knusprigen politischen Kern, aber leicht wie ein Konfekt.“
Nürnberger Nachrichten

„Ein sagenhafter Kabarettabend - Seibel ist böse, bissig und einfach brillant!“
Soester Anzeiger

„Ein Stimwunder seziert das politische Phrasendreschen“
Ludwigsburger Kreiszeitung

„Immer wieder Johlen und Klatschen - das Publikum feiert Seibel“
Aachener Nachrichten

„Genial lässt Thilo Seibel Franz Müntefering als buddhistischer Meister Mün-Te zum Publikum sprechen, um gemeinsam das universelle „Hä?“ zu erleben.“
Donaukurier

„Für seinen spastisch hampelnden Stoiber und die erstaunlich stimmgetreue Bruce-Willis-Parodie hat sich der abend bereits gelohnt.“

Süddeutsche Zeitung

„Einfach köstlich sind die Kommentare von Thilo Seibel. Wenn er Ulla Schmidt, Edmund Stoiber, Franz Müntefering oder Bruce Willis imitiert, ist das treffsicherer und grandioser Sarkasmus.“
Münchner Merkur

„Mit täuschend echter Bruce-Willis-Synchronstimme rettet Thilo Seibel die Welt. Das war wirklich ganz großes Kino.“

Westdeutsche Allgemeine Zeitung

„Seibel brillierte als Parodist. Seine Paraderolle: Edmund Stoiber.“
Wolfsburger Nachrichten

„Die irrwitzig überzogenen theatralischen Einlagen und Parodien von Seibel sorgten für Parteitagsstimmung im Saal.“

Mindelheimer Zeitung

„Die Kunst des Imitierens beherrschte Seibel aufs Beste. Bissig, aktuell und bitterböse.“

Süddeutsche Zeitung (Starnberg)

„Seibel überzeugte als Stimmenimitator und Schauspieler. Tosender Applaus!“
Neue Westfälische

„Die schauspielerischen Eskapaden des urkomischen Thilo Seibel waren den Abend wert.“

Cellesche Zeitung